am Ende wo alles begann

Oktober 29, 2008

Für die Bündische Akademie 2009 bereiten wir mit dem Hauptausschuss das Thema Risiko auf: da passt die aktuelle Ausgabe der Injektion, dem Campus Magazin. Zehn Exemplare hatte ich schon vorletzte Woche gleich nach Erscheinen gesichert, zwischenzeitlich gelesen und für gut befunden. Zehn Stück sind ja nicht viel, nimmst du ein paar mehr mit. Also von den Paletten im Innenhof einfach mal einen Packen zu 32 Stück mitgenommen, genug ist ja da, dachte sich mein innerer Frank. Mit dem Paket dann erstmal ins Seminar. Danach noch in ein zweites Seminar, am anderen Ende des Campus. Dann über Umwege zu einer Wohnungsbesichtigung nach Altona. Dort noch zur Bank, zum Baumarkt und wieder zurück zur Uni, noch ein weiteres Seminar an diesem schönen Tag. Die ganze Zeit das Packet unter Arm, das nach und nach immer weiter auseinanderleierte, in der anderen Hand den zwischenzeitlich neu erstandenen Akkubohrschrauber, treppauf, treppab, in die S-Bahn, in den Bus – nachmittags die Studentenstammstrecke vom Dammtor zum Grindelhof: da steht man dicht an dicht und die junge Leute sind gereizt, müssen schnell-schnell-schnell. Der Muskelkater vom gestrigen Langhanteltraining… spürbar.
Entnervt auf den letzten Metern stellte ich das Ding wieder an seinen Ursprungsplatz zurück. Kann auch noch ne Woche warten, so schnell können die 10.000 Exemplare garnicht verteilt werden.

Entry Filed under: aus dem Leben, ich. .

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